Turmbergrennen 2017

Durlach, 24.05.2017: Das Turmbergrennen am 24. Mai– veranstaltet von den Karlsruher Lemmingen und hier vor allem von der Radsportabteilung „die soffi“ – lockte 180 Radsportlerinnen und Radsportler bei strahlendem Sonnenschein auf den Karlsruher Hausberg.

Turmbergrennen 2017 A-Finale Männer

Besonders die vielen Jugendlichen konnten tolle Zeiten über die 1,8 km mit 120 HM erzielen. Bester Lemming war Daniel Debertin, der mit deutlichem Vorsprung Tagesbestzeit im Einzelzeitfahren erzielte, im sehr spannenden A Finale dann aber um Reifenbreite Zweiter wurde. Bestes Ergebnis für die Lemminge bei den Frauen erreichte Pia Weber, die mit Platz 5 im Finale der Frauen den Sprung auf das erweiterte Siegerpodest schaffte. Philipp Roll von den Lemmingen konnte erfolgreich seinen 1. Platz aus dem Vorjahr im legendären Single Speed Rennen verteidigen.

Turmbergrennen 2017 Siegerehrung Frauen

Viele Fotos findet Ihr hier: http://www.its-possible.net/Turmbergrennen_2017/

Finale der 35. Winterlaufserie Rheinzabern

Rheinzabern, 05.02.2017: Insgesamt sechs Lemminge stellten sich vergangenen Sonntag den finalen 20km der 35. Ausgabe der Rheinzabener Winterlaufserie. Bei guten Bedingungen sicherte sich unser Verein den 13. Platz in der Gesamtwertung aus dem 10km, 15km und 20km Lauf. Aus den durchweg sehr soliden Einzelergebnissen konnte sich Matthias Rosenkranz trotz traditionell starker Besetzung mit dem 3. Platz in der AK50 hervorheben. Herzlichen Glückwunsch!

Alle Ergebnisse: http://www.tv-rheinzabern.de/890.html

Lemming Klassik Cup

Der interne Trainingswettkampf über 10km findet am Samstag, den 14.02. 2015 am Kaltenbronn statt.
Treffpunkt: 15:00 h am Beginn der gruenen/blauen Dreiecke
Start: 15.30 Uhr
Wäre schön, wenn wir die 2013 begonnene und 2014 leider ausgefallene Veranstaltung mit möglichst vielen Teilnehmern fortsetzen könnten.
 
Strecke: 3x das kleine Dreieck der blauen Runde, ca. 8,5 km. Ist auch ohne Klassik-Ski im Doppelstockschub machbar.
Förmliche Anmeldung nicht erforderlich, Teilnahmeabsicht aber bitte an Jürgen Rieger melden.

 

Kalmit Berglauf

Maikammer – 22.11.2014: – Bericht von Dirk Debertin –

Am vergangenen Samstag tummelten sich wie jedes Jahr zahlreiche Lemminge beim Berglauf vom TV Maikammer in der Pfalz, bei dem es auf 8,2km Strecke 550 Höhenmeter zu überwinden galt.

In Vertretung von Uli – Dank an ihn für die Organisation im Vorfeld -hier ein paar Zeilen:

670 Teilnehmer kamen ins Ziel, darunter 15 Lemminge, was wieder den ersten Platzin der Wertung "teilnehmerstärkster Verein" bedeutete. Vielen Dank an Peter und Ulrike,die für die Lemminge gemeldet hatten und dazu beitrugen. Beim traditionellen Flammkuchen-Essenin Rott bei Wissembourg wurde der Gewinn, eine grosse Kiste Wein,auch gleich unter den schmatzenden Aktiven verteilt.

Zum Rennen: Ulrike belegte in 46:52 in der W50 souverän den 1. Platz.Daniel (startete fuer die LG Region Karlsruhe) kam hinter dem 3. der diesjährigenBerglauf DM (Jonas Lehmann) in 32:26 auf Platz 2 Gesamt.Ebenso auf Platz 2 in der M60, Peter in 42:07. Sandra wurde in der WHK Dritte in 50:44und konnte sich über eine exklusive Frischhaltebox freuen.
Weiter bemerkenswert der Start von Jörn, extra aus Remagen angereist um sich einem Formtestzu unterziehen: Die gelaufen 39:01 muss er selbst bewerten. Er wollte aus dem Rennen gehen,für den Fall, dass ich ihn nach meinem langsamen und vorsichtigem Rennbeginn einhole.Froh über die "guten Beine", die mal nicht zwickten, lies ich dann mit 39:48 Jörn "im Rennen" verbleiben.
Danach ein etwas enttäuschter Matthias (40:13), sowie der "Lemming Pulk" mitJens, Hans, Hauke, Peter, Edmund alle um die 42-Minuten plus/minus.Sascha fehlte nach eigener Aussage die Motivation zur Überwindung der Erdanziehungskraft (43:53)und Wolf kam bei seiner Premiere an der Kalmit mit 44:19 ins Ziel.Carsten, mal wieder extra aus Köln angereist entschied sich für die Nummer 4711 !Andy blieb seiner Sandra an den Versen und lies ihr dann – wie es sich gehört – den Vortritt.Ebenfalls zum ersten mal dabei Diana die bravourös noch unter 1 Stunde blieb und in derWHK den 8. Platz belegte.
Wie immer gilt auf der Kalmitstrecke, wer hier seine aktuelle 10km Zeit läuft oder schneller ist,ist ein talentierter Bergläufer. Ansonsten ist man eher 1 bis 2 Minuten langsamer im Vergleich zueinem flachen 10er. So kann jeder für sich seine gelaufene Zeit einordnen.

Wir hatten also mal wieder viel Spass am vergangenen Samstag. Einzig die Nachwuchs-Lemmingeglänzten durch Abwesenheit. Dabei dachte man, sie wären auf den (Flammkuchen-)Geschmack gekommen.

 

Pacemakers-Berlin Tour

Berlin – 19.07.2014, Bericht von Birgit Luft: Vom 17. bis 19. Juli fand erstmalig die Pacemakers-Tour nach Berlin statt. In drei Etappen ging es von Stuttgart über Bamberg und Leipzig nach Berlin. Insgesamt waren knapp 700 km mit etwa 5500 Hm zu fahren. Von den Lemmingen waren Birgit, Clemens und Hans dabei.

Das besondere an der Pacemaker-Tour ist, dass die Veranstaltung kein Radrennen, sondern eine Demonstration für eine atomwaffenfreie Welt ist. So führten die 40 Teilnehmer einen Brief von Bürgermeister Werner Wölfle aus Stuttgart an das Auswärtige Amt und von Bürgermeister Peter Seyfried aus Mutlangen an das Kanzleramt mit sich, in dem der sofortige Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland gefordert wird. Dadurch, dass diese Fernfahrt als Demonstration angemeldet war, wurde die Gruppe über die gesamte Strecke von der jeweiligen Landespolizei begleitet und über die meisten Kreuzungen und rote Ampeln ohne Stopps eskortiert. In einigen Städten die an der Strecke lagen und der Initiative "Mayors for peace" angehören wurden kurze Verpflegungsstopps mit kurzen Kundgebungen durchgeführt. Wie geplant endete die Tour dann auch am Auswärtigen Amt und am Kanzleramt wo die beiden Briefe jeweils übergeben wurden.

Das Wetter war die drei Tage über genial: immer über 30 Grad und Sonnenschein pur! Da hat das Radeln einfach nur Spass gemacht! Ein besonderes Erlebnis für uns war die Ankunft in Berlin: Wir wurden in Potsdam mit einer riesigen Polizeieskorte aus Autos und Motorrädern der Berliner Polizei abgeholt und auf den Hauptstrassen nach Berlin bis vors Kanzleramt begleitet. Zuerst dachte ich, dass da noch jemand demonstriert und habe gar nicht verstanden, dass die alle für uns gekommen sind:-). Unterwegs waren alle Ampeln komplett ausgeschaltet, so dass wir wirklich freie Fahrt hattten. Teilweise haben am Strassenrand die Leute applaudiert, wobei die sich wahrscheinlich eher gefragt hatten, was diese Radler auf der Strasse da denn machen… 

Alles in allem eine sehr empfehlenswerte Veranstaltung! Roland Bloch, der Organisator der Tour war in Berlin auch völlig überwältigt und begeistert. Er kann sich eine Fortsetzung der Tour nächstes Jahr durchaus vorstellen. 

Giro Dolomiti Bozen

Bozen – 02.08.2014, Bericht von Birgit Luft: Vom 27.7.-2.8. fand in Bozen schon zum 38. Mal die Dolomitenrundfahrt statt. Da wir nur gutes über die Veranstaltung gehört hatten, haben Clemens und ich an den letzten 3 Etappen der Tour teilgenommen.

Bei der Tour hat man jeden Tag eine gemeinsame Ausfahrt mit einem Bergrennen und anschliessendem Mittagessen.  Das ganze hat eher RTF Charakter, weil man den größten Teil der Zeit ohne Zeitmessung fährt.
Nur ab der Zeitnahme bis auf den Berg oben wird dann geballert was das Zeug hält. Jeden Tag umfasste das Bergrennen so zwischen 5 bis 15km und es waren schon einige fiese Berge dabei! insgesamt waren wir an den drei Tagen 160, 150 und 100 km rund um Bozen unterwegs.
Bei den Frauen waren viele top Fahrerinnen am Start, bsp. auch Marina Ilmer aus Südtirol, die seit einigen Jahren alles in den Bergen gewinnt,was es zu gewinnen gibt. Trotz des Niveaus war die Veranstaltung sehr familiär und herzlich!
Die top al dente gekochte Pasta auf den Rastplätzen beim Mittagessen, wo die Organisatoren auch schon gerne mal nen Rotwein ausgeschenkt haben und das gemeinsame Fahren in den Bergen waren einfach genial!
Wir können die Veranstaltung sehr weiterempfehlen und überlegen uns auch nächstes Jahr wieder einige Etappen mitzufahren! Das ist auch das Besondere der Tour: man kann alle 6 Etappen fahren (große Rundfahrt), nur 3 Etappen (kleine Rundfahrt) oder auch nur ausgewählte Einzeletappen. Das ging dort wirklich sehr entspannt zu. Wir haben für die drei Etappen 115€ bezahlt, was ich sehr fair fand.
 
Hier gibt es weitere Infos: www.girodolomiti.com/index.aspx
 

 

Heidelbergman 2014

Heidelberg – 27.7.2014: Heidelberg zeigte sich am vergangenen Sonntag von seiner schönsten Seite und begrüßte die Athleten am Neckarufer mit Sonnenschein und wenigen Wolken am Himmel. Unter den knapp 600 Einzelstartern sowie gut 200 Staffeln, befanden sich 5 Lemminge im Startfeld. In diesem Jahr wurden beim Heidelbergman auch die Baden-Württembergischen Meisterschaften ausgetragen.

Heidelbergman 2014 Schwimmen

Nachdem sich Jürgen Wodpia, Daniel Konradi, Michael Kallenberg und Tobias Zeltmann auf den letzten Drücker zum Schwimmstart einfanden, ging es dann los auf die 1,6km flussabwärts im Neckar. Neoprenanzüge waren erlaubt und die Strömung garantierte schnelle Schwimmzeiten. Daniel zeigte eine souveräne Schwimmleistung und kam schon nach 00:19:49 aus dem Wasser. Tobias konnte nach verpasstem Schwimmstart den Schaden in Grenzen halten und wechselte nach 00:27:30 aufs Rad. Auf der bekannt anspruchsvollen Radstrecke, die zweimal über den Königsstuhl führte, zeigte Jürgen was in ihm steckte und flog mit teilweise bis zu 93km/h über den Kurs und erreichte nach 01:15:07 die Wechselzone. Im Anschluss ging es auf die 10km Laufstrecke, die über den Philosophenweg führte. Die 160 Höhenmeter bewältigte insbesondere Angel sehr gut und zeigte was für ein guter Läufer in ihm steckt. Jürgen verpasste trotz einer Laufleistung von 00:41:49 in seiner gut besetzten AK knapp das Treppchen.


Einige Ergebnisse:

1.
Lange, Patrick 1:58:06
43. Wodopia, Jürgen 2:20:38
131. Konradi, Daniel 2:33:06
139. Sampedro Rui, Angel 2:33:41
149. Kallenberg, Michael 2:35:19
53. Schiff, Michaela 3:13:10

Ergebnisliste  

Liga-Finale am Schluchsee

Schluchsee – 12.07.2014: Am vergangenen Samstag fand das schon traditionelle Finale der LBS Cup Triathlonliga am Schluchsee statt.

Wegen einer Baustelle auf der Radstrecke wurde die komplette Wettkampfdistanz auf 1.200 m Schwimmen (zwei Runden mit Landgang), 26 km Radfahren und 7,5 km Laufen verkürzt. Für Streckenkenner: Sowohl auf der Rad- als auch auf der Laufstrecke fehlte das Wendepunktstück.

Die Wetteraussichten waren insbesondere für die spät startenden Senioren schlecht (Regen, Gewitter). Zum Glück hat das Wetter aber gehalten und der Regen kam erst kurz nach unserem Zieleinlauf.

Für das Lemming-Seniorenteam waren Michael Kimmann (der kurzfristig für den verletzten Uli Lüttel eingesprungen ist), Teamchef Bernd Wilm, Wolf Kisker und Matthias Rosenkranz am Start.

Pünktlich um 14:00 Uhr fiel der Startschuss. Das Wasser war mit 17°C recht erfrischend, mit Neo und zwei Badekappen aber erträglich. Nachdem sich im Erstligarennen die Bojen selbstständig gemacht hatten, wurden sie für die weiteren Rennen etwas ‚großzügig‘ positioniert, die Schwimmstrecke dürfte nun eher 1.400 m lang gewesen sein.
Nach leichten Panik- und Beengungsgefühlen auf dem Weg zur ersten Boje fand Matthias ein paar gute Beine zum Wasserschattenschwimmen, die sich beim Landgang als die von Michael herausgestellt haben. Auf der zweiten Runde sind die Lemming-Senioren leider auf die 10 min nach ihnen gestarteten Teilnehmer des offenen Rennens aufgeschwommen und mussten sich im Slalom durch diese hindurchwühlen. Genau zeitgleich mit Michael kam Matthias nach 21:44 aus dem Wasser. 
Bernd war 11 sec schneller als die beiden, die sie aber auf dem langen Weg in die Wechselzone aufholten, sodass sie zu dritt praktisch zeitgleich bei den Rädern ankamen. Auch Wolf sahen sie da noch, der 22:07 geschwommen war.

Durch den schnellsten Wechsel war Matthias als Erster auf dem Rad. Da bei den Senioren Windschattenverbot gilt, hatte er nach einigem Überlegen trotz der hügeligen Strecke das Zeitfahrrad statt des Rennrads genommen (im Gegensatz zu Bernd und Wolf), was sich als richtige Entscheidung erwies. Auf dem Rad lief es bei Matthias ganz ordentlich und er hielt seine Position ungefähr. Trotz eines kurzen Stopps (er hatte sein Visier verloren und wieder eingesammelt) kam Matthias als erster Lemming in die zweite Wechselzone, gut eine Minute vor Michael und gut zwei Minuten vor Bernd.

Auf der hügeligen Laufrunde, die wegen des Regens an den Vortagen teilweise etwas glitschig war, konnten Bernd und Matthias sich mit fast identischer Laufzeit etwas verbessern, während Michael mit der zweitbesten Seniorenlaufzeit Matthias noch abfing. Michael wurde letztlich 15. mit 1:39:46, Matthias 17. in 1:40:15 und Bernd 21. in 1:42:22. Wolf sicherte das Ergebnis mit einem 36. Platz in 1:49:22 ab.

In der Mannschaftswertung bedeutete das Tagesrang 4 und somit auch Rang 4 in der Gesamtwertung.

Sonst waren von den Lemmingen noch am Start:
– Franziska Stemmer: 1:52:22 (33.), Liga-Platz 7 mit dem Sportteam Heilbronn/Tri-Team Heuchelberg
– Marie-Fleur Gümbel: 1:56:57 (45.), Liga-Platz 2 mit ALZ Sigmaringen
– Max Schwab: 1:28:00 (33. 1.Liga), Liga-Platz 10 mit KÄMPF Umweltservice Team NSU (mit kürzerer Schwimmstrecke als die anderen Ligen)
– Cornelius Goldbeck: 1:32:16 (12. 2.Liga), Liga-Platz 3 mit VfL Sindelfingen 1
– Roché Persinger: 1:34:22 (23. 2.Liga), Liga-Platz 3 mit VfL Sindelfingen 1

 

Ergebnisse:

http://baden-wuerttembergischer-triathlonverband.de/liga/ergebnisse_2014/

 

Lemming Cup 2014

Untergrombach/Jöhlingen – 22.06.2014: Bei strahlendem Sonnenschein fand am vergangenen Sonntag mit dem 26. Lemming-Cup auf neuer Strecke und mit Rekord-Teilnehmerfeld die vereininsternen Meisterschaften sowie die Hochschulmeisterschafen im Triathlon statt.Lemming Cup 2014 Schwimmstart

Zunächst war aber in bekannter Manier das Schwimmen im Baggersee Untergrombach zu absolvieren. Dabei konnte Jenny Böttcher wie schon beim Swim & Run ihre Stärke auspielen und sicherte sich die beste Schwimmzeit unter allen Teilnehmern. Unter den Staffelteilnehmern konnte Daniel Konradi trotz Zeit-Malus wegen Neopren-Nutzung das Feld anführen, als schnellster männlicher Einzelstarter stieg Benjamin Sander aus dem Wasser.

Nach dem obligatorischen langen Wechsel mit Überfahrt auf die Felder zwischen Jöhlingen und Wössingen ging es im Jagdstart auf die Radstrecke. Hier zeigte Cornelius Goldbeck, dass er in keiner Disziplin eine Schwäche hat, und riss die Führung an sich. Von hinten startete allerdings Daniel Debertin eine furiose Aufholjagd und machte seinen Rückstand vom Schwimmen mit der besten Radzeit des Tages beinahe wett. Im Frauen- sowie im Staffelrennen nahmen Jenny Böttcher sowie Daniel Konradi ihren ersten Platz mit auf die Laufstrecke.

Auf der neuen, sehr anspruchsvollen Laufstrecke mit ihren 150hm wurden für die Staffeln die Karten dann neu gemischt. Nicklas Abele schob sich nach vorne, und konnte auch nicht von einem überragend laufenden Henrich Kolkhorst bewzungen werden. Bei den Männern setzte Daniel Debertin seine Jagd fort, aber auch hier fehlte trotz bester Laufzeit aller Einzelstarter am Schluss knapp eine Minute auf den Sieg, den Cornelius Goldbeck verbuchen durfte. Mit eisernem Willen biss sich Jenny Böttcher durch ihr Triathlon-Debut und durfte am Schluss den zweiten Sieg bei zwei vereinsinternen Starts auf ihre Karte schreiben.

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer! Besonderen Dank geht an Andreas Maier & Sandra Eisenmann für die Organisation, an Klaus Musch für das gelungene Sommerfest im Anschluss sowie an alle weiteren Helfer!

[Update] Video von Daniel Wolf & Tobias Strauss: http://youtu.be/gWAPfF0X6HU

Challenge Kraichgau 2014

Bad Schönborn – 15.06.2014: Zum 10-jährigen Jubiläum der Challenge Kraichgau fanden sich vergangenen Sonntag zahlreiche Lemminge ein für die Wettkämpfe auf der Mittel- und Kurzdistanz.

Sabrina auf dem Rad

Der Tag begann um 9:00 mit dem Start der Profis. Ab 9:05 gingen im 15 Minuten Takt die weiteren Startgruppen für die Mitteldistanz ins Wasser. Zu diesem Zeitpunkt durfte nach großer Verunsicherung am Vortag bei der Wettkampfbesprechung, mit Neo geschwommen werden. Das Wetter war mit bis zu 25 Grad und wenigen Wolken am Himmel nahezu perfekt. Lediglich der Wind machte so manchem Teilnehmer auf dem Rad zu schaffen.

 Sascha beim Laufen

Ab 14:00 gingen die S-Distanz Starter ins Wasser. Es war Neo-Verbot angesagt, da sich das Wasser nach dem Start am Morgen weiter erwärmt hatte. Hier fanden sich auch einige Neu-Lemminge ein, die Kraichgau Luft schnupperten und die tolle Organisation und Verpflegung genossen.

 

 

Hier die Zeiten für die Mitteldistanz:

1. Sebastian Kienle 3:53:37h
139. (m) Stefan Wolf 4:47:46h
178. (m) Sascha Schwedes 4:53:08h
188. (m) Marius Treusch 4:53:52h
582. (m) Uli Seyfried 5:18:38h
714. (m) Edmund Weimar 5:26:48h
838. (m) Franz Betzold 5:33:39h
72. (f) Sabrina Bulmer 5:36:40h
1272. (m) Carlos Duran 6:05:46h
1303. (m) Ingo Hall 6:09:07h

 

Hier die Zeiten für die S-Distanz:

1. Markus Rolli 2:10:53h
20. (m) Marcel Fassnacht 2:30:42h
22. (f) Laura Lentzer 2:53:59h
219. (m) Marian Hoffmann 2:54:13h
258. (m) Tobias Zeltmann 2:57:10h
265. (m) Antoine Petrelli 2:57:58?h
60. (f) Sandra Eisenmann? 3:08:34?h

Ergebnisliste: http://kraichgau.r.mikatiming.de/2014/?pid=list

 

 

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