Trainingswochenende Oberhof mit Lemming-Biathlon

Oberhof, 01.11.2016: Beim diesjährigen Herbst-Trainingslager der Langlaufabteilung in Oberhof/Thüringen wurde wieder kräftig geskatet, geschoben und gerollert. 17 Lemminge gaben in der Skisporthalle und auf den Rollerstrecke alles.

In einer lustigen Trainingseinheit holten sich Rudi Keller und Daniel Debertin den heiß begehrten Titel des Meisters im Oberhofer Lemming Team-Biathlon:

Strecke für 1. Läufer: 3*2,0 km,
Strecke für 2. Läufer: 2*0,8 km
jeweils 2* werfen auf 4 Flaschen mit 5 Bällen, Strafrunde ca. 100 m.
Teams wurden zugelost aus 2 Töpfen.

Sieger : Daniel D mit Rudi in 22:18
Bester Schütze Edmund mit zweimal 0

Ergebnisse (in Klammern die Fehltreffer):

  1. Daniel D. 6:10 (3), 5:28(1), 4:51 und Rudi 2:52(2),2:57(1). 22:18
  2. Frank 6:58(2), 7:42(4),5:34 und Edmund 2:31(0),2:24(0). 25:09
  3. Tobias H 7:07(4),6:48(3), 5:18 und Markus 3:06(2),3:08(2) 25:27
  4. Dirk 6:30(4),6:13(3),4:49 und Pia 4:30(4),3:50(3). 25:52
  5. Philipp / (1), /(0) , 6:04 und Carsten / (4) , / (2). 28:14
  6. Jürgen R 7:40(2),7:54(3),5:57 und Marc 3:36(3), 3:16(2). 28:23
  7. Jürgen W 8:07(3) 7:45(2),6:25 und Daniel R 3:48(3),3:44(3). 29:50

Herzlichen Glückwunsch!

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Herbsttrainingslager am Kniebis

Kniebis, 3.10.2016:                       – von Dirk Debertin –

Von Samstag bis Montag absolvierten die Skilanglauf-Lemminge ein Trainingslager mit Übernachtung am Kniebis:

Samstag: Anreise: u.a. Daniel und Dirk mit Rollski sowie Edmund und Frank mit MTB ab KA, Jürgen mit Rollski ab Forbach

Sonntag: Skiroller-Berglauf (Seebach->Bosenstein, FT, gestellte Roller, 7.5km 420 HM):

  1. Gesamt Daniel 27:11
  2. Gesamt Dirk 29:33
  3. AK Rudi 41:12
  4. AK Jürgen 37:56
  5. AK Carsten 43:09

Nachmittags lockeres Skirollern auf der 2015 frisch asphaltierten Nachtloipe

Montag: Skirollertour vom Kniebis über Salzeckerweg nach Freudenstadt, Abstieg ins Christophstal über Treppe, weiter leicht bergab nach Baiersbronn und 400 HM wieder hinauf zum Kniebis über den nur für berichtigte KZF nutzbaren Höllweg. In Summe 37 km.

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Zeitfahrtraining im Bienwald

Scheibenhardt, 17.08.2016:         – von Dirk Debertin und Dominik Schreiber –

Heute gab es das 2. spezielle Radtraining: 22 km Zeitfahren im Bienwald bei sehr guten Bedingungen – 25 Grad und praktisch kein Wind.

Mit 30 Teilnehmern ein gut besetztes Feld. Es wurde zwar kein neuer Streckenrekord erzielt (2010: 28:33, Bernd Hornetz), aber viele persönliche Bestzeiten.

Gesamtsieger wurde Andreas Knopf, Jg 1960 in 31:03 (42,6km/h).
Schnellste Nettozeit erreichte Thorsten Metzger in 29:08 (45,4 km/h).
Beste Frau war Brigitte Kern auf Platz 6 von der Trainingsgruppe Südpfalz in 36:36 (36,2 km/h).

Herzlichen Glückwunsch!!!

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Pia bei der Küchenschlacht

Mainz, 12.08.2016: Dass Lemminge nicht nur sportlich sind, sondern auch gut kochen können, das stellte Pia Weber aus dem Lemming-Ligateam diese Woche bei der ZDF-Küchenschlacht unter Beweis. Locker kochte sie sich ins Finale und holte dort den zweiten Platz. Herzlichen Glückwunsch!!!

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Bergrennen zum Kaltenbronn

Gernsbach – 10.08.2016:                 – von Dirk Debertin und Dominik Schreiber –

Bei ungewisser Wetterlage fanden sich heute 19 Radsportler in Hilpertsau ein, um die 11,4 km mit über 700 Höhenmeter hinauf zum Kaltenbronn zu bezwingen.

Dabei waren die Bedingungen dann aber doch relativ gut, trocken bis kurz vor dem Start, ganz leichter Nieselregen zwischendurch und eher günstige Windverhältnisse. So erzielte dann auch Thomas Heuschmidt einen neuen Streckenrekord in tollen 30:25.

Den ersten Platz im speziellen Bergtraining erreichte aber Peter Brommler dank Gewichts- und Alters-Bonus vor Thomas und Andreas Crivelin. Beste Frau wurde Astrid Listl auf Platz 9.    >>  KB2016_Ergebnisliste

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I’m back

Ulm, 07. August 2016:                  – Bericht von Edmund Weimar –

Duathlon Langdistanz und Powerman Long – Offizielle Deutsche Meisterschaft der DTU und Teil der Powerman Champions Serie
10 km Laufen / 80 km Rad / 20 km Laufen

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Mein 1. Duathlon am 07.08.2016 in Ulm
I ´m back
Nach einer geruhsamen Nacht bin ich morgens um 4:30 Uhr aufgestanden. Kurzes Frühstück, waschen und Abfahrt. Das Auto habe ich bereits am Abend vorher geladen. Um 5 Uhr wie ausgemacht stand ich vor der Haustür meines Sohnes der sich als Fahrer und Helfer angeboten hatte. Wie erwartet keine Reaktion auf klingeln und Anruf. Nach einigen Minuten war er da und wir konnten Richtung Ulm aufbrechen. Die Fahrt war angenehm (für mich), den ich konnte mich noch etwas ausruhen und der Verkehr hielt sich in Grenzen so dass wir kurz vor 7 Uhr in Ulm am Station ankamen. Das ausladen und nachmelden funktionierte problemlos. Beim Einchecken des Rades stockte es. Radständer gab es bis Nr. 170, doch ich hatte 171. Nach kurzem Gespräch mit einem Helfer wurde nach der Nr. 170 etwas auseinandergeschoben und ich hatte meinen Platz.
Jetzt schauten wir uns die Wege an und machten einen Platz für die Verpflegung aus (der durfte nicht mehr als 50m von der offiziellen Verpflegungsstelle weg sein). Nun musste ich mich noch ein bisschen einlaufen, dabei traf ich im Station Moritz G. und nach einem kurzen Gespräch war es auch für mich Zeit sich auf den Start vorzubereiten. Ich überprüfte nochmals meine Wechselzone und ging dann recht locker in das Station zurück zum Start. Das Teilnehmerfeld war überschaubar. Da es der letzte Test vor der WM in Zofingen war, waren viele sehr gute Athleten am Start.

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Der Startschuss fiel und die 1.Laufstrecke 10km (4×2,5km) wurde von mir in Angriff genommen. Ich konnte meine vorgegebene Pace von 4:45 gut laufen. Der Kurs war sehr kurvig und mit einigen Geländeübergängen (Grasshügel und Stufen) gespickt. Am Ende meiner 3.Runde wurde ich bereits vom 1. Mann überrundet. Danach kam keiner mehr und ich konnte nach 47min. in die Wechselzone laufen. Der Wechsel auf das Rad (82km) funktionierte und ich war flott auf der Straße unterwegs. Die ersten 15km waren flach und das Tempo sehr hoch, nach einer Fußgängerunterführung! unter der Bahn durch kamen die ersten Hügel bis zu 14% Steigung. Durch den Wechsel der Kassette an meinem Rad (Danke Clemens) konnte ich die Steigungen entspannter hochfahren. Danach ging es sehr wellig und mit etwas Wind weiter. Der Asphalt war nicht immer der Beste und in den schnellen Abfahrten musste man höllisch aufpassen, dass es einem in der Aeroposition nicht den Lenker verschlägt. Dann am Ende der 1.Runde kam der Hammer eine Steigung mit einer Rampe von 18% und ich dachte jetzt geht gleich der Himmel auf. Ich kämpfte mich nach oben und war froh als ich nach der nächsten Abfahrt die 1.Runde geschafft hatte. In der 2.Runde konnte ich durch die Streckenkenntnisse auf den Abfahrten Zeit gut machen, diese verlor ich aber durch den Kraftverlust wieder an den Steigungen. Nach 2:43h und 82km kam ich in die Wechselzone.
Der Wechsel zur 2.Laufstrecke 20km (4x5km) klappte, so dass ich jetzt meine letzten Körner verschießen konnte. Es war jetzt schon ziemlich heiß und mein Schritt war nicht so locker wie ich es gerne gehabt hätte. Meine Vorgabe war eine 5er Pace. Die ersten 2km waren etwas zu schnell und ich konnte dann ab dem 3.km eine Pace von 5:10 halten. Die Strecke ging direkt am Ufer der Donau entlang. Am Wendepunkt musste man ein paar Höhenmeter auf die Stadtmauer bezwingen. Dann lief man einige Meter auf der Stadtmauer und von dort noch eine Schleife hoch in die Fußgängerzone vorbei an Cafés und am Münster und wieder zurück an die Donau und weiter am Ufer ins Station und Wechselzone und schon war die 1. Runde beendet. Die weiteren Runden absolvierte ich mit viel Ehrgeiz und Wille. Die Verpflegung mit Gels von meinem Sohn und das Anfeuern waren hervorragend und motivierten mich noch zusätzlich. Auf den letzten Kilometern konnte ich mein Tempo noch leicht erhöhen so dass ich mit 1:41h ins Ziel lief. Meine Beine waren alle, mein Sohn freute sich und ich war froh und stolz meinen 1.Duathlon gefinisht zu haben.
5:14h Platz 84 AK Pl. 7

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Wolf Kisker finisht Osteseeman 2016

Glücksburg – 07. August 2016:                 – Bericht von Wolf Kisker –

Hi zusammen, hier mein Bericht vom OstseeMan (Langdistanz):
Der Schwimmstart verlief extrem entspannt, und dass, obwohl ich mich dort aufgestellt hatte, wo eigentlich alle hätten stehen müssen, nämlich mit kürzestem Weg zur ersten Boje. Nun ja, da wollen wir uns über die geknickten Optiken der anderen nicht beschweren. Es ging auf 2 Runden a 1,9 km im Uhrzeigersinn. Ich hatte von Anfang an ein richtig gutes Gefühl und auch die See war fast spiegelglatt. Das änderte sich erst ab der letzten Wendeboje, als eine leichte entgegenkommende Brise das Wasser etwas kabbelig machte. Dass ich ganz gut im Rennen lag, entnahm ich auch der Farbe der mich umgebenden Badekappen: gelb, die Farbe der Staffelschwimmer, die ja tendenziell eher bessere Schwimmer sind. Und als ich dann auch noch eine orange vor mir sah (die 10 schnellsten Frauen trugen orange Badekappen) dachte ich, dass ich vielleicht sogar die 1-h-Marke knacken könnte. Am Ende ging ich dann aber bei 1:03:06 h aus dem Wasser – neue persönliche Bestzeit für mich und richtig weit vorne im Gesamtklassement. Was gutes und kontinuierliches Schwimmtraining doch ausmachen kann. ;@)
In der Wechselzone ging alles gut und schnell, bis zum Moment, an dem ich vor meinem Rad stand. Zuerst holte ich es aus dem Ständer, ohne den Helm aufzusetzen, bemerkte meinen Fehler aber sofort und hängt es sofort wieder ein, ohne einen Schritt gemacht zu haben. …und die KaRis, die das wohl gesehen hatten – es waren ja nur wenige Athleten in der Wechselzone –  drückten grinsend beide Augen zu. Dann bekam ich partout den Helmverschluss nicht zu. Wie ein Anfänger fummelte ich an dem blöden Ding rum und musste schließlich den Helm absetzen, um zu erkennen, dass ein Ende eine halbe Verwicklung hatte. Mein Fehler in der Vorbereitung!!! Als ich endlich auf dem Rad saß, waren über 3 Minuten vergangen. Na, das ging ja gut los!!! Und es sollte noch besser kommen! Ich hatte die Schuhe am Rad befestigt, weil die Straße nach dem Bikestart sehr flach verläuft und der geübte Triathlet genügend Zeit hat, in die Schuhe zu schlüpfen. Nun ja, nach einigen 100 Metern, während derer ich allen Zuschauern eindrucksvoll unter Beweis gestellt hatte, dass ICH NICHT zu den geübten Triathleten gehöre, entschied ich mich abzusteigen, die Schuhe aus den Pedalen zu lösen (wenigstens das bekam ich hin) und auf die traditionelle Methode zu wechseln. …ufffff… Was für ein Bild!!!
Dann ging’s endlich los. Ich hatte ja im Vorfeld nur sehr wenig auf dem Rad trainiert und so wollte ich auf keinen Fall über-pacen. Auf der anderen Seite wollte ich mir aber auch alle Optionen für eine neue Bestzeit offen lassen. Runde 1 und 2 (von 6) gingen richtig gut und ich war absolut im Zeitplan. In Runde 3 kam dann aber ein in Böen sehr heftiger Wind auf, der im restlichen Verlauf des Rennens stetig zunahm. Ich entschied, nicht gegen die Natur anzukämpfen und schaltete vermehrt auf’s kleine Kettenblatt; zum Schluss sogar in Passagen, die mehr oder weniger eben waren. Ich wollte auf keinen Fall dicke Beine bekommen. Der Blick auf den Garmin ernüchterte: Aus der ursprünglichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 32+ km/h auf Runde 1, 2 und 3 wurde am Ende in Runde 6 dann sogar eine 28,48 km/h; nicht wirklich das, was man sich auf der TT-Maschine vorstellt. Aber zum Glück ging es allen anderen ja auch so und zum Glück nahmen nicht alle raus. Das gab dann schon den ein oder anderen „Gehmoment“ beim abschließenden Marathon.

Der Wechsel von Rad in die Laufschuh verlief geplant schnell und ohne Probleme, doch als ich auf die Uhr sah, war es bereits 14 Uhr, d.h. 7h nach Start. Die anvisierte Bestzeit von <10:30h konnte ich abhaken. Da hätte ich schon hart an meine persönliche Einzel-Marathonbestzeit laufen müssen, um das noch hinzubekommen. Ich entschied mich aber dennoch Gas zu geben, um wenigstens das Minimalziel, die 11-h, zu erreichen und außerdem schielte ich ja auch ein bisschen auf die Altersklassenwertung. Runde 1 lief ich etwas zu schnell für mich mit einem 5:13 min/km-Schnitt an. Runde 2 dann in 5:36 min/km und Runde 3 sogar nur in 6:00 min/km. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass ich so die 11h nicht knacken würde. Also Zähne zusammengebissen und Tempo anziehen. Runde 4 in 5:48 min/km und Runde 5 in 5:53/km.
Im Ziel standen dann 10:55:41 h zu Buche (Swim 1:03:06h, T1 00:03:24h, Bike 05:47:48h, T2 00:01:47h, Run 3:59:39h). In der Altersklasse M50 erreichte ich den 5.Platz von 53 Finishern, in der Gesamtwertung Männer Platz 67 von 279 Finishern und Platz 73 über alle 304 Einzel-Finisher. Wenn ich berücksichtige, dass ich im vergangenen Jahr mit 10:34h ebenfalls 5. in der M50 gewesen wäre, dann ist das Ergebnis total ok… Auch wenn ich gestehe, dass ich mir ein bisschen mehr erhofft hatte. Aber realistischer Weise waren dafür meine Trainingsumfänge nicht ausreichend. Und so bin ich froh und dankbar darüber, dass alles fast reibungslos gelaufen ist (kein Sturz, kein Defekt, kein DNF) und ich nun beim 3. Start nach 2012 und 2015 meine 3. Langdistanz im Sack habe.
Dank allen, die sich vor, während und nach dem Rennen für mich „interessiert“ haben. Das ist ein schönes Gefühl! Und Kompliment allen anderen Finishern sowie dem OM-Team und all den wetterfesten Zuschauern an der Strecke. Einfach ist anders!

Ergebnisse

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Manuel Bauer 2. der AK beim Herzoman

Herzogenaurach – 24.7.2016: Am vergangenen Wochenende wurde die 31. Auflage des PUMA Herzoman (Sprint-Triathlon) in Herzogenaurach ausgetragen, was sich ein Lemming nicht entgehen lassen wollte. Die insgesamt 480 Starter wurden in 16 Startwellen losgelassen – der Leistung nach aufsteigend.

Einem Lemming entsprechend trug sich Manuel Bauer traditionell für die letzte Startgruppe ein. Nach einer für den Athleten untypisch schnellen Schwimmzeit (6:11min auf 400m), konnte er weit vorne im Starterfeld auf die Radstrecke rollen. Dort allerdings verweigerten schon bald die Oberschenkel ihren Dienst und der Lemming wurde regelrecht eingesammelt (33:36min auf 18km). Beim Laufen konnte er jedoch die Turbinen reaktivieren und holte das Feld von hinten auf (20:57min auf 5km). Insgesamt reichte eine Zeit von 1:00:45 für Platz 2 in der AK TM20 und für Platz 31 in der Gesamtwertung. #AllAboutThatPace

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