Bericht Trainingslager am Kniebis 01.-03.10.17


16 Teilnehmer verbrachten ein sportliches Wochenende im Haus Gießen am Kniebis.
Ein Teil reiste ab Forbach bei Traumwetter mit den Skirollern an. Der Murgtalradweg und der Teerweg ab Baiersbronn hoch zum Kniebis boten hierfür ideale Bedingungen.
Frank stand bei Ankunft der Rollerfraktion bereits in der Küche und hat sich mit seiner aber so was von selbstgemachten Bolognese-Soße in die 1. Liga gekocht.
Am nächsten Tag waren die eisernen wieder Skirollern, während eine andere Gruppe eine 20km Wanderung vorzog.
Hierbei versuchte Rudi den Rest am langen Schlussanstieg von Baiersbronn zum Kniebis zu zermürben und bis auf Peter der recht locker folgte hat er das auch geschafft.
In der Nacht kam der große Regen, aber pünktlich zum Start des Skiroller- Bergrennens des SC Seebach hörte er auf. Am Start waren Maren, Dirk, Rudi, Fabian und Jürgen.
Auf gesperrter Straße ging es ca. 8km berghoch. Dirk konnte den 4. Gesamtplatz belegen und die Altersklasse gewinnen.
Bei den wenigen Skirollerrennen ist die Teilnehmerzahl zwar überschaubar, aber das Niveau dafür umso höher.

Auch im Winter werden wir wieder am Kniebis sein:
Vom 05.-07.01.18 wird es ein Wintersport-Wochenende mit Skating-Kurs geben
Vom 20.-21.01.18 ist das LemmingLoppet Wochenende mit unserem Skimarathon über 30 bzw. 15km

Hierzu kommen noch Infos

Bericht Rennradwochenende Baerenthal 11.-13.08.17

Bei Nieselregen sind wir (Anja F., Hans W., Wolfgang K., Daniel F., Michael M., Jürgen R. ) um 15.00 Uhr an der Europahalle losgeradelt. Der Mut wurde belohnt, das Wetter hat gehalten. Die 90 km über den Col De Pigeonnier waren noch ein recht gemütliches einrollen und wir konnten uns näher kennenlernen.
Daniel R. und sein Kumpel Anthony brachten das Gepäck mit dem Auto.
In der Jugendfreizeitstätte in Baerenthal haben wir dann gleich den Grill angeworfen und ordentlich zugelangt.
Am nächsten Tag Punkt 9.00 ging es auf die von Hans geplante 200km Strecke Richtung Süden.
1. Ziel war das Schiffshebewerk bei Arzviller, eine Riesenbadewanne um den Höhenunterschied zwischen 2 Kanälen zu überwinden.
Daniel R. und Anthony warteten dort schon mit üppiger Verpflegung.
Danach sollte es zum höchsten Punkt auf fast 1.000m gehen.
An dem Pass trainierte allerdings ein Rallyefahrer und die Strecke war gesperrt, so dass wir auf eine Waldpiste ausweichen mussten. Immerhin sahen wir aus nächster Nähe wie das aussieht wenn so ein Gefährt aus rasender Fahrt abbremst um eine 180° Drehung zu machen.
Die ewig lange Abfahrt führte dann über Engenthal Richtung Saverne zur letzten Pause.
Danach gab es wieder leckeres vom Grill, am Sonntag ging es südlich von Haguenau über die Fähre bei Plittersorf wieder zurück.

Insgesamt waren das fast 400km auf verkehrsarmen Straßen in schöner Umgebung, die wir zu 99% immer in der Gruppe gefahren sind. Je nach Leistungsstärke wurde die Führungsarbeit geteilt, das hat super geklappt.

Fazit: Die Jugendfreizeitstätte bietet eine klasse Möglichkeit mit sehr guter Verpflegung günstig unterzukommen. Obwohl wir am Samstag und Sonntag schon ordentlich Gas gegeben haben waren zumindest Daniel F. und ich schwerer als vorher, das Essen hat also geschmeckt. Durch die An- und Abfahrt mit dem Rad hat man richtig viel Sport mit wenig organisatorischem Aufwand in einer Umgebung, die sehr rennradtauglich ist.
Leider stehen (noch) keine Bilder zur Verfügung.

Für das Wochenende 13.-15.07.18 habe ich mal für den Verein 3 Bungalows für insgesamt 16 Personen reserviert. Das ist ohne Risiko da man recht spät noch stornieren kann. Ich denke das ich da bei der Vereinsversammlung irgendwann im Herbst noch ein paar Worte dazu sagen kann.
Wer mag kann sich den Termin ja trotzdem jetzt schon mal vormerken.

Jürgen Rieger